Höchst

Höchst
Im Zeichen des Mainzer Rades entsteht seit über 260 Jahren Höchster Porzellan, das Kenner zu den Spitzenleistungen der europäischen Porzellankunst zählen. 1746 erteilte der Mainzer Erzbischof und Kurfürst Johann Friedrich Carl von Ostein der Manufaktur in Höchst am Main das Gründungsprivileg, die damit die zweitälteste Porzellanmanufaktur in Deutschland ist. Zeitgenössische Porzellankunst, sowie deren konsequente Weiterentwicklung drücken sich in der besonderen Schönheit und Wertigkeit Höchster Porzellans aus.

1977 wird das Dalberger Haus in Frankfurt-Höchst, ehemals Eigentum des Mainzer Erzbischofs Wolfgang von Dalberg, Firmensitz der Höchster Porzellan-Manufaktur. Zum Jubiläum "250 Jahre Höchster Porzellan" wird die Produktion 1996 in den Porzellanhof verlagert, einen denkmalgeschützten Industriebau von 1906 am Höchster Stadtpark.

Manufakturelle Herstellung von Hartporzellan in höchster kunsthandwerklicher Qualität (Biskuitporzellan, weiß glasiertes Porzellan und farbig bemaltes Porzellan) in den Bereichen Geschenke und Accessoires, Figuren und Skulpturen, Service. Reproduktionen historischer Porzellankunst (im wesentlichen Höchster Formen des 18. Jahrhunderts), exklusives Design und Sonderentwicklungen, limitierte Editionen und Sammelstücke, zeitgenössische Porzellankunst. Seit 3 Jahren wird insbesondere moderne Kunst in Porzellan umgesetzt. Dies geschieht vornehmlich als Wohnaccessoires.

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